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Nach neuesten Forschungen konnte nachgewiesen werden, dass Diedorf bereits im Jahre 817 urkundlich erwähnt wurde und somit 2017 auf ein 1200-jähriges Jubiläum zurückblicken konnte. Diedorf ist damit innerhalb der Landgemeinde Südeichsfeld der älteste und zweitgrößte Ort.
Die Ortschaft liegt in einem Tal, welches von den Ausläufern des Hainichs umgeben ist. Vom Gipfel des süd-östlich gelegenen und fast 480 m hohen Dörnerberges kann man das im Tal eingebettete Diedorf mit den umliegenden Höhenzügen überblicken. Die Gemarkung Diedorfs umfasst 961 ha.
In der katholischen Pfarrkirche Sankt Alban befindet sich eines der wertvollsten Kunstdenkmäler des Eichsfeldes, das Heilige Grab. Es stellt die Grablegung des gekreuzigten Jesus plastisch dar und entstand im Jahr 1501.
Einen wunderschönen Blickfang bildet in der Mitte des Dorfes der erhöht angelegte Anger mit seinen alten Linden. Er war der Versammlungsplatz des Dorfes. An der Westseite des Angers sieht man zwei Steinkreuze. Der Anger soll bereits seit dem 9. Jahrhundert als Versammlungsort, Markt- und Gerichtsplatz benutzt worden sein.
Seit Mitte des 18. Jahrhundert entwickelte sich Diedorf über die Wollkämmerei, Wollweberei, Zigarrenherstellung bis hin zur Strumpfindustrie stetig.