Der Hainich

Im S├╝dosten liegt der Hainich mit seinen gro├čen natur­nahen Buchen­w├Ąldern ÔÇô wild, urspr├╝ng­lich, an manchen Stellen sogar urwald­artig.

Mit einer Fl├Ąche von 130 km┬▓ z├Ąhlt der Hainich zu den gr├Â├čten geschlos­senen natur­nahen Buchen­w├Ąldern Mittel- und West­europas. Liegendes und stehendes Tot­holz wird von Moosen, Flechten und Pilzen besetzt. Der s├╝dliche Teil des Hainich wurde wegen seiner urwald­artigen Buchen­misch­w├Ąlder 1997 zum Nationalpark Hainich erkl├Ąrt. Seit 2011 z├Ąhlen einzelne Fl├Ąchen zum UNESCO-Welt­natur­erbe ÔÇ×Buchen­w├Ąlder der Karpaten und Alte Buchen­w├Ąlder Deutsch­landsÔÇť.