TOP-Wanderweg Hanstein-Teufelskanzel (7,9 km)

Schwierigkeit: Mittel ▲ 257 m ▼ 258 m ⏱ 2 h 25 min
🚩 Wanderparkplatz "Zweiburgenblick" in Rimbach; alternativ Parkplatz am Gasthaus Klausenhof — 🏁 Wanderparkplatz "Zweiburgenblick" in Rimbach; alternativ Parkplatz am Gasthaus Klausenhof
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Beeindruckende und geschichtsträchtige Tour in der Höhebergregion mit herrlichen Ausblicken: Erleben Sie die Magie von Burg Hanstein, dem Lindewerrablick und der Teufelskanzel!
Dieser Text ist gekürzt.

Der Wanderer kann selbst entscheiden, in welcher Richtung er dem Rundweg folgt. Empfehlenswert ist aber, ihn im Uhrzeigersinn zu erkunden. So gelangt man über einen idyllischen Waldweg mit gelegentlichen Ausblicken in die Landschaft zuerst zum Gasthaus Teufelskanzel und dem gleichnahmigen Aussichtspunkt. Von dort aus geht es über einen pfadartigen Kammweg hinauf zur Junkerkuppe, der mit 511m ü. NN. höchsten Erhebung des Höheberges. Hat man die Anhöhe hinter sich gelassen, lohnt ein Abstecher zum "Lindewerrablick", wo ein Aussichtsturm über die Region und das "Grüne Band" informiert und grandiose Fernsichten garantiert. Zurück auf dem Hauptweg führt ein naturbelassener Waldweg auf den ehemaligen Kolonnenweg, auf dem früher DDR-Grenztruppen patrouillierten. Ihm folgt man, vorbei am malerischen Friesenbachweiher und umrundet den Burgberg des Hansteins. Wieder in Bornhagen angekommen, kann man die Wanderung im traditionsreichen Gasthaus "Klausenhof" ausklingen lassen.

Start und Ziel ist der Wanderparkplatz am Hotel Zweiburgenblick oberhalb des Dorfes Rimbach (bei Bornhagen). Hier stehen ausreichend kostenfreie Parkplätze zur Verfügung, auch Wohnmobile finden Platz. Alternativ kann man auch neben dem Gasthaus Klausenhof in Bornhagen parken. Vom Parkplatz aus kann man sich auf den rund 8km langen Rundweg begeben, der durch eines der schönsten Gebiete des Eichsfeldes führt. Entdecken Sie urige Gasthäuser, naturbelassene Waldpfade und beeindruckende Aussichtspunkte, von denen man weit in das Eichsfeld und das angrenzende Hessen blicken kann. Auf dem ehemaligen Kolonnenweg der DDR-Grenztruppen wird Geschichte greifbar: hier verlief vor drei Jahrzehnten die innerdeutsche Grenze. Heute ist der ehemalige Todesstreifen ein einmaliger Biotopverbund, in dem zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten einen Rückzugsort gefunden haben. Nach der Wanderung bietet sich ein Besuch der Burg Hanstein an. Unterhalb der Burg, im historischen Klausenhof, kann man den Tag kulinarisch ausklingen lassen.

Höhenprofil

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