Unterwegs am Grünen Band

Netto-Parkplatz, Heiligenstädter Straße 35, 37318 Kirchgandern

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  • 11.04.2026
  • 09:00–13:00
  • 10 €
  • Netto-Parkplatz, Heiligenstädter Straße 35, 37318 Kirchgandern
  • 0175 7222670
  • Naturpark-Führer Jürgen Backhaus
  • Wanderung
  • Weglänge 9 km
  • Mit Anmeldung bis 09.04.2026

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Am Grünen Band bei Kirchgandern berichten auf einzelnen Infotafeln Zeitzeugen vom Leben im Grenzsperrgebiet. Foto: Jürgen Backhaus

Grenzgeschichte und Natur bei Kirchgandern: Viele interessante Entdeckungen warten im einstigen Grenzgebet im Raum von Kirchgandern und Rustenfelde, das dank des Heidkopftunnels nicht von der Autobahn 38 zerschnitten werden musste. Hier gibt es eine eindrucksvolle Natur, dokumentierte Erinnerungen der Einwohner an die Zeit im Grenzsperrgebiet und eine Waldkapelle, die einst zerstört und nach der Grenzöffnung wieder aufgebaut wurde. Im romantischen Rustebachtal und einem kleinen Waldgebiet nordöstlich von Rustenfelde grüßen imposante Sandsteinfelsen, und exemplarisch lassen sich hier die Auswirkungen des Fichtensterbens und der Neuaufforstung besichtigen. Weiter geht es bei dieser Erlebnis-Rundwanderung am Samstag, 11. April, mit dem Natur- und Landschaftsführer Jürgen Backhaus ein Stück auf dem ehemaligen Grenzstreifen, dem heutigen Grünen Band, das hier aus einem geschützten Heidegebiet besteht. Ganz in der Nähe wird dieses Gebiet vom Heidkopftunnel der Autobahn 38 unterquert.
Weiter geht es zur Kirchganderner Magdalenenkapelle, die während der Zeit im Grenzsperrgebiet zerstört worden war und danach neu gebaut wurde. Die Gemeinde richtete dort inzwischen auch einen Rastplatz ein. Entlang des Kreuzweges – teils mit schönem Ausblick zum Rusteberg - und zu Besuch auf dem „Weg der Geschichte“, der mit Infotafeln über das einstige Grenzregime berichtet, geht es hinunter nach Kirchgandern und zurück zum Ausgangspunkt.

Festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und Rucksackverpflegung sind erforderlich.

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