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Urkundlich erwähnt wurde der Ort um 1184 unter dem Namen „Diethenroth“. In neuesten Veröffentlichungen wird als urkundliche Ersterwähnung das Jahr 1251 genannt. Der Ortsname Dieterode bedeutet: „Das auf der Rodung des Dietridi erbaute Dorf“.
Urkundlich erwähnt wurde der Ort um 1184 unter dem Namen „Diethenroth“. In neuesten Veröffentlichungen wird als urkundliche Ersterwähnung das Jahr 1251 genannt.
Der Ortsname Dieterode bedeutet: „Das auf der Rodung des Dietridi erbaute Dorf“.
Die kleine, an Nordwestausgang des Dorfes gelegene Kirche „St. Georg“, trägt einen Dachreiterturm mit der üblichen Haube auf dem Westgiebel. Diese Kirche wurde 1785 neu erbaut, nachdem die alte aus dem Jahr 1520 stammende Kirche, abgerissen worden war. Am 10.11.1946 wurde das Kircheninnere durch einen Brand zerstört, so dass alles erneuert werden musste.
Im Zuge der Einrichtung der Bahnlinie Heiligenstadt – Schwebda über Dieterode 1914, wurde auch der Bahnhof gebaut. Nach der Einstellung des Bahnbetriebes 1947 und der Demontage der Gleisanlagen entwickelte sich die Strecke zum beliebten Wanderweg.
Die „Dieteröder Klippen“, von weither sichtbar, wurden nach der Grenzöffnung ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher aus nah und fern.
Der Kirchenvorplatz in Dieterode wurde 1993 neu gestaltet. Im gleichen Jahr feierte die heute 74 Einwohner zählende Gemeinde nach 14-jähriger Pause zum ersten Mal wieder Kirmes.
1995-1996 Neugestaltung Festplatz und Dorfteich.
Gepflegte Häuser, vor allem im Fachwerkstil gebaute, geben Zeugnisse vom Fleiß der Einwohner von Dieterode.
Hinweis: Für die Darstellung der Wege und touristischen Anbieter nutzen wir die Thüringer Tourismusdatenbank ThüCAT.
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